Streckenstatus // Enduropark

Die Strecke ist geschlossen

Streckenstatus // Enduropark

Die Strecke ist geschlossen

Training im Enduropark

Das Training im Enduropark ist auf Grund der hohen Fahrerzahlen leider nur den Mitgliedern des Motorsport-Club Augsburg vorbehalten.

Schnupper- und Jugendtraining

Die Fa. Bikesmith führt ab dem 30.4.19 im 14-tägigen Rhythmus (ausgenommen Ferien in Bayern), für Jugendliche zwischen ca. 5 und 16 Jahren ein Schnuppertraining zum Preis von Euro 20,00 pro Person durch.

Gefahren wird auf E-Trialmaschinen der Fa. Bikesmith

Trainingsdauer: 18.00 - 19.30 Uhr.

Maximal 12 Teilnehmer, maximal 3 Teilnehmer pro Fahrzeug. Kosten pro Teilnehmer 20€ (Motorrad und Schutzkleidung werden gestellt).

Eine Voranmeldung ist zwingend erforderlich.

Zur Anmeldung bitte das nachfolgende Formular herunterladen, ausfüllen und per E-Mail an die im Formular angegeben Adresse senden ... 

Zum Anmeldeformular

Aktuelles

// Stammtisch

ACHTUNG --- ACHTUNG --- ACHTUNG 

 

Der MCA-Stammtisch am 8.9. findet NICHT im FiftyFifty in Stadtbergen statt.

 

Das FiftyFifty hat geschlossen. Wir treffen uns anstattdessen hier:

 

Lauterbacher am See 

Mühlhauserstraße 54D

86169 Augsburg

 

Das Lokal ist direkt am Autobahnsee ...

// Saisonauftakt der Trialer in Freising

Neujahrstrial Freising

Die Freisinger Trialbären sorgen mit ihrem Neujahrstrial nun schon zum zwölften Mal dafür, dass die Wettbewerbslose Zeit nicht allzu lange dauert.
Wer aktiv etwas gegen den fahrerischen Entzug tun möchte, der muss sich aber den Wetterbedingungen stellen.
Während im letzten Jahr vor dem Wettbewerb die Sektionen mit Schneeschaufeln frei geräumt werden mussten, war es diemal der berüchtige 'Freisinger Baaz', der den Fahrern einiges abverlangte. Der gestrige Regen hat dafür gesorgt, dass eine beachtliche Zahl von Füßen und Fünfen auf die Rundenkarten gezwickt wurde.

Das hielt die 48 wetterresistenten Starter aber nicht davon ab, mit viel Spaß am Sport dem Weihnachtsbraten auf der Hüfte den Garaus zu machen. Darunter auch drei MCA'ler.
In der ersten Runde sorgte der Wasserfilm auf dem Untergrund noch für halbwegs freies Profil. Ab der zweiten Runde war dieser verschwunden, so dass wir zwischen den Sektionen immer wieder die Stollen freifahren mussten.

Fred musste wegen einer defekten Hinterradbremse leider in der zwieten Runde abbrechen.
Mike landete in der Klasse 5 mit 47 Strafpunkten auf dem 11.Platz (von 18 Starten). Vier Fünfer haben ihn ins Mittelfeld abgeschlagen.
Elias fuhr seinen ersten Wettbewerb mit 250ccm in Klasse 4 und landete mit 44 Strafpunkten auf dem undankbaren 4. Platz. Dafür, dass er sein neues Motorrad mit verdoppeltem Hubraum erst wenige Wochen hat, kann sich die Leistung trotzdem sehen lassen.

Die nächte Herausforderung kam dann mit dem Waschen der Motorräder. Ich glaube, ich habe noch nie so viel Geld in der Waschbox gelassen wie diesmal. Trozdem fand ich am Tag darauf bei der Reparatur noch einiges an Lehm in den schwer zugänglichen Ecken.

Auch wenn wir diesmal keine Pokale für den MCA eingefahren haben, Spaß hat es uns allen gemacht. Mal sehen, was Petrus im nächsten Jahr für uns vorbereitet.

Hier geht es zu den Bildern

 

Test

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// ADAC zeichnet erfolgreichste Jugend-Motorsportler aus

ADAC-Sportlerehrung Laura

Fürstenfeldbruck
Zum Abschluss der Saison lud der ADAC Südbayern seine besten Nachwuchssportler zu einer Gala mit Sportlerehrung ein.
Am 1. Adventssonntag fanden sich die 100 erfolgreichsten Talente aus zehn Motorsport-Sparten zusammen mit ihren Angehörigen und Trainern im Veranstaltungsforum Fürstenfeld ein.
Die begehrten Trophäen und Urkunden wurden von den ADAC Südbayern-Vorständen Gerd Ennser, Martin Krisam, sowie Fritz Schadeck überreicht.
Zwischendurrch sorgte der Mundakrobatik-Star 'Robeat' für gute Laune beim anwesenden Publikum.

Unter den zu ehrenden Sportlern war auch der MC-Augsburg vertreten:

Laura Hösl:
1. Platz Südbayerische ADAC Meisterschaft Jugend Trial Klasse 6
2. Platz Bayerische Trial Meisterschaft C 8.5

Laura mit Trainern

Leonard Pohlenz:
2. Platz Südbayerische ADAC Motocross Clubsport Meisterschaft Klasse MX2

2. Platz Leo Pohlenz

Neben der Leistung der Sportler steht auch die Leistung deren Trainer und der Angehörigen, die viel Zeit, Energie und nicht zuletzt auch finanzielle Mittel investieren, um diese Erfolge möglich zu machen. Die Sportlerehrung dient deshalb auch der Würdigung dieser Arbeit.

Laura ,mit Eltern

Fred Fiedler
 

// MCA mit 5 Fahrern beim Klassik-Trial an der Costa Brava

Das MCA-Starterfeld

 

2-Tages-Trial an der Costa Brava (X. International 2 Days Classic Trial)


Servus! Hier ein paar Impressionen von unserem Trip an die Costa Brava - genauer eigentlich im schwierig auszusprechenden Ort Sant Feliu de Guixols.

Als Greg uns vor längerer Zeit mit seiner Idee konfrontiert hat, im November zu einem Classic Trial an die Costa Brava zu fahren, waren wir anfangs nur wenig begeistert. Wer ist “wir“? Das sind Peter, Reiner, Jacek, Mike und Greg, alles Mitglieder der „Klassik-Gang“ innerhalb der Trialabteilung des MC Augsburg.
1.340 km einfache Fahrt, nur um zwei Tage Trial zu fahren, da dachten wir, jetzt ist es soweit mit dem Greg. Aber durch geschicktes Bezirzen und immer wieder darauf hinweisen wurden wir dann doch mürbe und willigten ein.
Dann ging alles recht flott: Greg hat uns angemeldet, jeder von uns überwies das Startgeld und dann gab es kein Zurück mehr...

Vorbereitung

Erstes Treffen zur Besprechung, wie wir dahin kommen wollen und wenn wir dann da sind, wo wir schlafen wollen. Eine Unterkunft in Form einer Ferienwohnung war schnell gefunden. Der Transport von fünf Trial-Maschinen, den Fahrern und allem Gepäck machte uns anfangs ein bisschen mehr Kopfzerbrechen. Dann spielte Jacek in seinem CAD-Programm ein wenig Tetris mit Peters Hänger (mit den Motorrädern und ihren Vorderrädern als Bauklötzen) und siehe da, die fünf Moppeds passen tatsächlich rein und können für die Fahrt solide befestigt werden.

Am 10.11. wurde dann der Anhänger beladen und alles an Jaceks genialen Halterungen, die er extra für diese Reise angefertigt hat, festgezurrt..

Der Anhänger ist beladen

Die Anreise

Start der Reise war die Nacht vom 13. auf den 14.November um 23.00 Uhr. Los geht’s: Richtung Bregenz durch die Schweiz nach Frankreich, dann Spanien - und schon (?) sind wir da, also 18 Stunden später nach Nonstop Fahrt teils im heftigen Regen.

Nach unserer Ankunft gingen wir erstmal zum Strand - dort, wo sich der Start befindet. Am Donnerstag ist da noch nicht viel los, also Anhänger abstellen und zur Unterkunft. Klappt alles wie am Schnürchen, kurz ein wenig ausruhen und dann Essen. Am Donnerstag haben wir mit dem ausgewählten Lokal nicht den großen Glücksgriff gemacht, aber an den anderen Tagen war es dann super.

Freitag - Regen - , wir entladen den Anhänger, bauen unsere Motorräder wieder zusammen und bringen sie in den Parc fermé.
Drei Sektionen konnten wir dann am Nachmittag auch noch besichtigen und im Anschluss beim Organisationsbüro unsere Anmeldung über die Bühne bringen.

Parc Fermé

Wettbewerb, 1. Tag

Am Samstag, dem ersten Wettbewerbstag, heißt es dann um 6.00 Uhr aufstehen und fertig machen. Wir sind im vordersten Startfeld von 400 Fahrern, unser Start ist um 8.26 Uhr.
Jacek und Greg starten in der grünen Spur, wir restlichen drei in der gelben. Es sind 20 Sektionen auf einer ca. 40 km langen Strecke verteilt.

Zuerst geht es auf öffentlichen Straßen durch die Stadt, bis ein Einstieg links in den Berg kommt. Ab da geht es auch geländemäßig gleich gut los. Da für die gelbe Spur (bis auf eine Ausnahme) jeweils separate Sektionen gebaut wurden, befinden sich die grünen bis roten Sektionen meist nicht direkt nebeneinander, so dass wir drei „gelben“ Fahrer nicht immer sehen, was Jacek und Greg fahren müssen.

Wir kämpfen uns durch die Sektionen von 1 bis -10, danach Tankstop und Mittagessen. Das Mittagessen besteht aus einem Buffet mit verschiedenen Salamis, Käse, Tomatenbrot und Grillspießen, alles sehr lecker! Das Benzin wird bei diesem Stopp ebenfalls vom Veranstalter bereitgestellt.

Bei Sektion 8 hat Reiner ein Techtelmechtel mit einem Baum angefangen, der mit seinem tiefliegenden Ast in Reiners Helmschild einfädelt und ihm den Kopf unerwartet nach hinten reisst. Ab da ist er leicht lädiert - der Reiner - dem Baum geht es weiterhin gut.
Die Fahrt bis dahin ist relativ anspruchsvoll, aber wunderschön. Man fährt durch die Bergkette um den darunter liegenden Ort mit Sicht aufs Meer . Es ist nicht wirklich warm (8°), aber schön sonnig, die Strecke ist griffig, aber nicht staubig. Perfekt!

Die nächsten 10 Sektionen nach der Tankpause werden dann teilweise schon etwas schwieriger, aber vor allem die ziemlich anspruchsvollen und teils recht steilen Zwischenstrecken kosten uns viel Kraft.

Die letzten drei Sektionen liegen in Sant Feliu de Guixols direkt am Meer und am Strand - ein Wahnsinns-Anblick! Dort sind dann auch viele Einheimische als Zuschauer gekommen.

Sektionen direkt am Meer

Am Ziel angekommen gibt es dann noch ein weiteres Essen vom Veranstalter.
Wir Gelb-Fahrer liegen zu diesem Zeitpunkt mit unseren bisher aufgelaufenen Platzierungen im hinteren Drittel. Wir sind aber schon ein bisschen stolz, dass wir die ganze Runde geschafft haben.
Bei Jacek und Greg sieht’s platzierungsmäßig sogar besser aus, da spielt man im guten Mittelfeld mit!

Erschöpft, aber euphorisch geht’s ab zum Duschen und (etwas) frisch machen. Das Essen gibt es am Abend in Form eines opulenten Buffets im Hotel. Dort kann man dann ab 22.30 Uhr auch eine Fantic gewinnen, die unter allen Teilnehmern verlost wird. Ja, die Spanier verstehen es zu feiern! Leider haben wir die Fantic nicht gewonnen… Danach gehen wir dann ziemlich erschöpft ins Bett.

Wettbewerb, 2. Tag

Am Sonntag zum zweiten Wettbewerbstag ist wieder um 6.00 Uhr früh Wecken angesagt: Keiner von uns springt wirklich eifrig aus den Federn, allen steckt der Vortag noch ziemlich in den Knochen.
Selbe Startzeit wie gestern: 8.26 Uhr. Reiner geht’s wieder besser. Peter's Oberschenkel hat am Vortag Bekanntschaft mit einem Hindernis geschlossen und so kann er heute leider nicht starten.

Für die anderen Fahrer läuft es schon etwas besser: Man kennt die Strecke, es ist ein wundervoller sonniger Tag, dem Abenteuer steht nichts im Weg.
Reiner und ich schlagen uns in der gelben Spur ganz ehrenwert durch. Um 13.00 Uhr sind wir im Ziel, heil und unbeschadet.
Zurück zum Start wieder durch die City. Dort erfahren wir, dass Greg nach der ersten Sektion wegen seinen Knieen ebenfalls abbrechen musste.
Jacek hingegen ist in seiner grünen Spur noch unterwegs.
Wir anderen verstauen derweil mal die Motorräder im Anhänger, dann ist das schon mal erledigt. Später trifft auch Jacek nach seiner recht erfolgreichen Fahrt ein.

Abends gehen wir dann nur noch Essen. Zur Pokalverleihung hat keiner Lust, zumal wir allesamt nicht auf dem Podest stehen und doch ziemlich fertig sind….
Als kleiner Wermutstropfen werden wir verbleibende Gelb-Fahrer (Mike, Reiner) dann am Sonntag Abend in den Online-Ergebnislisten noch auf „Disqualifiziert“ gesetzt. Offensichtlich, weil wir die Fahrtzeit am Samstag überschritten haben. Schade, aber unsere Platzierungen sind jetzt auch nicht so toll, dass wir dadurch einen Podestplatz verloren hätten.

Der Tag danach

Am Montag können wir dann richtig ausschlafen, gemütlich frühstücken und ein wenig am Strand spazieren gehen. Es ist wieder ein herrlicher, sonniger Tag! Um 16.00 Uhr dann Abfahrt zur Heimreise.
Nach wieder sehr langen 18 Stunden sind wir erschöpft, aber pannenfrei zu Hause.

Somit unser Gesamturteil: Es war eine Wahnsinns Veranstaltung! Hut ab an die Organisatoren, da sind sicherlich jeden Tag über 100 Helfer unterwegs gewesen - alles war top organisiert und mit Freude, Freundlichkeit und Engagement gemacht.
Vielleicht sind wir ja nächstes Jahr wieder dabei ;-)

Mike Fingos und Reiner Johannis

// MCA mit vier Fahrern bei den Enduro Sixdays!

Am 11.11.2019 startet im portugiesischen Portimao das Internationale Sixdays Enduro, kurz ISDE. Die mehr als 500 weltbesten Endurofahrer aus 26 verschiedenen Nationen werden in bekannt anspruchsvollem Gelände um die Mannschafts-Weltmeisterschaft kämpfen. Unser MCA entsendet dazu sage und schreibe vier Teilnehmer – wir knüpfen damit wieder an unsere großen Zeiten als deutsches Enduro-Schwergewicht unter den Vereinen an.

In der Junior-Trophy fahren Yanik Spachmüller und Mike Kunzelmann, in der Mannschaft DMSB 1 wird Maxi Hahn und in der FIM Vintage wird Andi Holz an den Start gehen.

Wir wünschen unseren Sportfahrern eine schöne, sichere und erfolgreiche Teilnahme und freuen uns schon auf ihre Berichte, die sie uns sicherlich bei der Sportlerehrung am 23. November zum Besten geben werden.

Armin Holzmann

// Erfolgreicher Alpenpokal-Saisonabschluß für den MCA

Markus Pfitzmaier

Keine Ahnung, wie der MC Peißenberg das immer hinkriegt: Auch diesmal wieder Kaiserwetter, obwohl der zweite Lauf in diesem Jahr diesmal das Saisonende markiert.

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Vereins wurde der Endlauf der Alpenpokal-Serie kurzerhand in den Pfaffenwinkel gelegt.
103 Fahrer in 8 Klassen gingen an den Start, darunter auch acht Sportler des MCA, gleich 3 davon konnten Podestplätze einfahren.

Klasse 6:

  • Laura Hösl beendete den Wettberweb mit 0 Fehlerpunkten und konnte sich damit nicht nur den Tagessieg, sondern auch den 1. Platz in der Gesamtwertung der Klasse 6 sichern. Gratulation zu dieser Leistung!
  • Elias Schalk lag mit nur einem Fehler punktgleich mit Konstantin Porkert vom TUS FFB, konnte dann das anschließende Stechen klar für sich entscheiden.
  • Lukas Zimmermann fuhr heuer seine erste Saison und landete auf dem 5. Rang.
  • In der Erwachsenenwertung fuhr Fred Fiedler sein bisher bestes Rennen und holte sich mit 0 Fehlerpunkten den Tagessieg.

Sowohl Laura als auch er werden in der nächsten Saison in Klasse 5 starten.

Klasse 5:

Die Klasse 5 ist die Teilnehmerstärkste Klasse beim Alpenpokal. Der Sprung in die nächsthöhere Klasse ist hoch, weshalb sich hier auch viele sehr gute Fahrer finden.

  • Reiner Johannis erreichte den 6. Rang in der Tageswertung
  • Mike Fingos beendete den Wettbewerb auf Platz 9 mit nur einem Strafpunkt mehr.

Klasse 4:

  • Unser Nachwuchstalent Elias Fingos erreichte diesmal den Rang 7, in der Gesamtwertung konnte er sich den 4. Platz sichern.

Klasse 2:

  • Markus Pfitzmaier fuhr in der Tageswertung auf Platz 6 und konnte sich in der Gesamtwertung auf Platz 4 behaupten.

 

Elias Fingos

Die Siegerehrung fand abends im Gasthaus zur Post statt und ging dann nahtlos in die 40-Jahr Feierlichkeiten über.

 

Fred Fiedler

// Bericht 3. Clublauf 2019 am 20.10.2019

"Endlich wieder in den Wald" ... Clublauf auf der langen Strecke

Bei besten Wetterbedingungen fand am vergangenen Sonntag der 3. Clublauf des MC-Augsburg statt.

Während der erste Lauf über die "kleine" Sommerunde ging und der zweite Clublauf um eine Trial-Prüfung erweitert wurde, konnten wir dieses Mal wieder die große Runde inklusive dem Wald-Trail befahren. Durch den leichten Regen am Vortag war die Strecke ein einem perfekten Zustand – weder Staub noch Schlamm waren diesen Sonntag angesagt.

Am Start waren 10 Einzelfahrer und 6 Teams. Bei den Einzelfahrern zeigte Markus Huber eine beindruckenden Leistung und fuhr in einem Start-Ziel-Sieg auf den ersten Platz. Vor ihm – mit gleicher Rundenzahl – konnte sich nur eines der Teams platzieren: Georg Regler und Leonard Pohlenz waren an diesem Sonntag nicht zu schlagen.

Die lange Runde hätte leicht noch ein paar mehr Teilnehmer vertragen und wir hoffen, dass wir beim nächsten Clublauf wieder mehr Starter begrüßen dürfen.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und Helfer für den gelungenen Tag

Die schönsten Momente unseres Clublaufes haben unsere Clubfotografen Toni Rosenacker und Rigo Wirsching festgehalten. Ihr findet die tollen Bilder wie immer in unserer Bildergalerie.

 
 

// Süd-Klassik-Trial 2019 beim MCA

Am 21. September 2019 findet auf dem Gelände des MCA das Süd-Klassik-Trial 2019 statt. 

Alle Infos zur Teilnahme findet Ihr in unserer Kurzausschreibung 

// Werner Haas auf dem Timmelsjoch

"Angenehm überrascht waren wir beim Besuch der neuen Timmelsjoch Mautstation mit angeschlossenem Restaurant und Motorradmuseum. Nicht nur das Bauwerk, sondern auch das wirklich nett dekorierte Restaurant sind sehenswert.
Zu den 14 € Maut fürs Motorrad sind dann die 10 € Eintrittsgeld gut angelegt.
Ca. 300 Motorräder quer durch alle Hersteller und im Erdgeschoss eine eigene Präsentation von Rennmaschinen.
Und dann der Hammer, eine 125er NSU und dahinter ein Bild von Werner Haas, Super und sicherlich wird es noch aufgehängt. Nächstes Mal nehme ich noch einen MCA Aufkleber mit für das Schild auf der Passhöhe!"

Manni und Susi Winter

// Bericht 2. Clublauf 2019 am 13.07.2019

"Fahrgeschick und genug Kondition für 1:45 Stunden Fahrzeit!"

So lautete die Siegesformel für den 2. Clublauf des MCA. Bei perfekten Wetter- und Bodenbedingungen wagten 33 Clubmitglieder den einzigartigen Mix aus Trial- und Enduroprüfung. Los ging es mit drei Trialsektionen, die jeder Fahrer zweimal zu durchfahren hatte. Dabei zeigte sich, das einzeln vor seinen Gegnern ein Trialsektion zu durchfahren streßiger ist, als im Rudel auf der Strecke zu bolzen. Doch alle Teilnehmer bestanden die Prüfung mit Bravour und ohne größere Stürze. Entsprechend den Strafpunkten z.B. bei Fußkontakt oder Sturz ergaben sich Startstrafzeiten von bis zu 4 Minuten. Doch die konnte man im anschließenden 90 minütigen Endurorennen aufholen, wenn man Teil 2 der Erfolgsformel befolgte: "1:45 Minuten ohne Pause"!

So erreichte Stefan Hauptmann, der 4 Minuten später ins Rennen startete mit seiner konstanten Fahrt ohne Pause den respektablen Platz 18.

An der Spitze zählte allerdings nur noch konstant hohes Tempo. Und dies beherrschte unser Claus Fischer am besten. Mit Rundenzeiten zwischen 4:15 und 4:33 Minuten über eine Rennzeit von 1:41 Stunden sicherte er sich Platz 1 vor Leo Pohlenz mit deutlichen 49 Sekunden Vorsprung. Platz 3 ging Georg Regler, der allen zeigte, wie schnell man noch mit 57 Jahren sein kann.

Nach dem unfallfreien Clublauf freuten sich alle über das Kuchenbuffet und die schokoladigen Siegesprämien, die Richy vorbereitet hatte.

Danke an alle Teilnehmer und Helfer für den reibungslosen Ablauf und die tolle Unterstützung beim Auf- und Abbau. Mein spezieller Dank geht an unsere Trialabteilung für die perfekten Trialsektionen: ihr wisst inzwischen recht gut, was Endurofahrer können und was nicht ;-)

Grüße euer Jürgen